Constructie- en lasbedrijf Martens: „wirklich ein genialer Wurf“

Hat ein: Blechlager Logic (3.000 x 1.500 mm)
Seit: 2018
Am Wort: Eigentümer/Geschäftsführer Wim Martens

Constructie- en lasbedrijf Martens (Someren, 18 Mitarbeiter) liefert Bleche und Metallkonstruktionen für allerlei Einsatzzwecke. Von Blechen und Verankerungen für den Fassadenbau bis hin zu Teilen für Türfabrikanten und Biomassesilos.

Der Ankauf eines Blechlagers war nicht bewusst geplant, sondern eigentlich eher die Folge einer Investition in einen Laserschneidemaschine, erklärt Eigentümer/Geschäftsführer Wim Martens: „2018 haben wir einen Durma-Faserlaser gekauft, bei TUWI. Dort sahen wir dieses Blechlager auch schon, aber ich habe in erster Instanz nicht weiter darauf geachtet.”

Sicherer und effizienter

Optimale Mitwirkung

Bis die Aufstellung stimmte, musste viel gemessen und probiert werden, fährt Martens fort: „Daran wurde bei aalbers|farina optimal mitgewirkt. Die Mitte des Turms liegt jetzt senkrecht zur Mitte des Wechseltischs, sodass wir nicht mehr mit dem Kran zu fahren brauchen. Wenn wir beim Schneiden ganze Bündel aufbrauchen, legen wir sie unmittelbar beim Wechseltisch ab, sodass wir sie mit demselben Kran darauf legen können. Und wenn wir zwischendurch ein Blech aus dem Turm schneiden müssen, befindet sich das auch immer im Bereich unseres Krans. Laserschneider, Kran und Turm funktionieren jetzt als ein Ganzes. Dadurch brauchen wir weniger Platz und es ist alles CE-geprüft.”

Schon zwei Jahre fehlerfrei

Und wie gefällt der Turm? „Wir sind völlig zufrieden. Es war wirklich ein genialer Wurf. Effizienter könnte das Handling nicht werden. Das Blechlager funktioniert schon seit zwei Jahren fehlerfrei, während unser Laserschneider doch jeden Werktag neun Stunden lang in Betrieb ist.”

Abends noch ein dickes Blech drauf

“Schneiden mit der Schere geht bis 10 Millimeter, aber wir haben auch Blechstärken von 12, 15 und 20 Millimeter für den Laserschneider im Turm liegen. Abends legen wir also oft noch ein dickes Blech drauf, damit ist der Laser dann eine Weile beschäftigt.”

Reststückerfassung

Was Martens zufolge auch ideal ist, ist die Reststückerfassung: „Manchmal hat man ein halbes Blech übrig. Weil man genau sehen kann, was noch da ist, kann man jetzt sagen: Brauch erstmal das halbe Blech auf. Vor allem bei dickeren Blechen ist das ideal.”

“Effizienter könnte das Handling nicht werden.”

- Wim Martens, Eigentümer/Geschäftsführer constructie- en lasbedrijf Martens 

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